Kimono bluse

Die Kimono-Bluse ist vom traditionellen japanischen Stil inspiriert. Sie verleiht deinen Stylings einen orientalischen Akzent. Das Schnittmuster für die Bluse im KIMONO-Stil haben wir mit Blick auf Komfort und Bewegungsfreiheit entworfen. Sie hat einen lockeren, luftigen Schnitt, der sich perfekt für warme Tage eignet. Die Kimono-Bluse hat vielen Frauen gefallen, die schicke Mode in einer bequemen Ausführung schätzen. Unser Kimono ist ein Modell, das hohen Tragekomfort bietet – ohne Bewegungseinschränkungen und ohne unnötiges Knittern. Die Ärmel sind mit einer Kellerfalte und einer Manschette versehen, was dem Kimono ein außergewöhnliches und elegantes Aussehen verleiht. Das Modell verfügt über einen V-Ausschnitt, der optisch schlanker macht und den Hals verlängert. Ein zusätzlicher Bindegürtel ermöglicht eine individuelle Anpassung der Bluse an deine Silhouette. Du kannst sie locker fallend tragen oder den Gürtel binden, um die Taille zu betonen und dem Styling etwas Eleganz zu verleihen.
Schneide das Papierschnittmuster aus.
Lege die Schnittmusterteile auf den Stoff und achte dabei auf den Fadenlauf. Für die Ausschnittbelege kannst du Vlieseline verwenden – das erleichtert das Nähen und formt den Ausschnitt schön aus.
Schneide alle Teile aus dem Stoff zu:
- 2x Rückteil
- 1x Vorderteil
- 1x Gürtel
- 1x Ausschnittbeleg vorne
- 1x Ausschnittbeleg hinten
- 2x Ärmelbündchen / Ärmelmanschette

1. RÜCKENTEIL DER BLUSE. Lege die zwei Rückenteile rechts auf rechts aufeinander, stecke sie fest und nähe sie in der Mitte zusammen. Versäubere die entstandene Naht und bügle sie auseinander. Die Naht kann bei 1 mm knappkantig abgesteppt werden.

2. Lege Vorder- und Rückenteil rechts auf rechts aufeinander, schließe die Schulternähte und versäubere sie mit der Overlockmaschine.

3. Lege die Ausschnittbelege rechts auf rechts aufeinander und nähe sie zusammen. Die zusammengenähten Belege sollten genau wie das Oberteil der Bluse aussehen und dazu passen. Bügle die Nähte des zusammengenähten Belegs auseinander und versäubere nun dessen äußere Kante mit der Overlock. Stecke den Beleg mit der unversäuberten Seite rechts auf rechts an die Bluse; die Schulternähte sollten genau aufeinandertreffen. Zusammentackern/Nähen. Bügle den Beleg nach innen und forme den Ausschnitt aus. Du kannst den Ausschnitt nun in einem gleichmäßigen Abstand absteppen – es gibt viele Optionen, z. B. 1 mm oder 2 cm. Du kannst ihn auch einfach nur gebügelt lassen und innen an den Schulternähten mit einigen Handstichen fixieren.

4. Falte die Bluse anschließend rechts auf rechts, schließe die Seitennähte und versäubere sie mit der Overlock.

5. Lege an den Ärmelsäumen Kellerfalten. Lege genau am Ende der Schulternaht zwei Stofffalten so, dass sich die Brüche berühren, und stecke sie so fest, dass sie die Ärmelweite um 7 cm reduzieren. Falte die Teile für die Ärmelmanschetten jeweils so auf die Hälfte, dass die kurzen Seiten zusammengenäht werden können. Nähen und Naht auseinanderbügeln. Bügle die Manschette der Länge nach im Umbruch zur Hälfte und stecke sie an den Ärmel. Annähen und die entstandene Naht mit der Overlock versäubern. Wiederhole den Vorgang beim zweiten Ärmel.

6. Versäubere den untersten Saum der Bluse mit der Overlock, schlage ihn um 1 cm nach innen um und steppe ihn 1 mm von der Unterkante entfernt fest.
7. Falte den langen Gürtel der Länge nach rechts auf rechts und nähe ihn zusammen, wobei du eine Wendeöffnung lässt. Wende den genähten Gürtel auf die rechte Seite.

Fertig!























